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  • Anteil an Erholungswald wächst weiter

    Kommunale Wälder spielen eine besondere Rolle für die Lebensqualität der örtlichen Bevölkerung. Sie dienen der Naherholung, sichern die Trinkwasserqualität und sind wichtig für den Klimaschutz.

    Eine so genannte Forsteinrichtung (Operat) ist alle 20 Jahre durch das Waldgesetz Bayern vorgeschrieben, damit mit den Daten aller Waldbestandsaufnahmen eine nachhaltige, vorbildliche und schonende Waldbewirtschaftung unter Berücksichtigung aller Belange, wie z.B. Erholungswald, Wasserschutz, Naturschutz etc. möglich ist.

    Fazit der Erhebungen ist, dass sowohl der Anteil an Erholungswald als auch an Naturschutzgebieten gewachsen ist. Außerdem ist der Laubholzanteil und damit der Anteil an Mischwald im Laufe der Jahre stetig gewachsen.

    Der Anteil des Erholungswaldes stieg von 47,12 ha (1994) auf nun 227,4 ha in 2015. Das Naturschutzgebiet vergößerte sich von 39,2 ha (1994) auf 70,4 ha in 2015.

    Die gesamte zu bewirtschaftende Fläche des Forstbetriebs gliedert sich in:

    • Stadtwald mit 457,45 ha
    • Hospitalstiftungswald mit 94,98 ha
    • Dorfgemeinschaftswälder mit 11,1 ha
    • Clarner´sche Stiftung mit 1,17 ha -
    • Waldfläche der Stadtwerke vorerst mit 6,74 ha

    Insgesamt bewirtschaftet der Forstbetrieb eine Fläche von 571,44 ha.

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